Die Beziehung zwischen Paulus und den Philippern ist besonders eng und herzlich. Das kann man schon daran erkennen, daß die Gemeinde sofort Geld und Mitarbeiter zuihm schickt, als sie von seinem Schicksal hört. Paulus ist in Gefangenschaft geraten. Er fühlt sich wie der Marienkäfer in diesem verrosteten Rohr.

Paulus macht sich seine Gedanken: Wird er je wieder freikommen? Erwartet ihn die Todesstrafe? Wie paßt dieses Leid zu seinen missionarischen Anstrengungen? Sollte Gott nicht eingreifen und ihm helfen? Das sind Fragen, auf die er versucht, Antworten zu finden in einem Brief an die Gemeinde in Philippi.

Fragen, die uns auch bewegen. Plötzlich kommt der Text uns und unseren eigenen Anliegen ganz nah. Antworten versuchen wir im Gespräch miteinander zu finden.

Eine herzliche Einladung: Jeden zweiten und vierten Dienstag um 20:00 Uhr in unseren Gemeinderäumlichkeiten.

 

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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